
Idar-Oberstein OV
DIE LINKE. Ortsverband Idar-Oberstein
Lassen Sie uns gemeinsam für soziale Gerechtigkeit kämpfen.
Denn es geht um die Menschen in unserer Stadt, um die Zukunft unserer Kinder, um die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Rentnern, Arbeitslosen und sozial benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern.
Idar-Oberstein im April 2012
Ohne Stadt kein Leben - ohne Leben keine Stadt!
Seit Jahren bietet sich den Menschen von Idar-Oberstein das Bild einer verfallenden Stadt! Von einst 43.000 Einwohner/innen leben heute noch gerade ca. 30.000 Bürgerinnen und Bürger hier. Für die Gründe dieser regelrechten Stadtflucht braucht man keine teuren Gutachten: kein Schwimmbad, keine Disco, kein Kino, kaum anständig bezahlte Arbeitsplätze, Innenstadt mit erheblichen Leerständen, usw.
Wenn es so weiter geht wird Idar-Obersten in 10 bis 15 Jahren einer Geister- Stadt gleichen in der nur noch Rentner, Kranke, Arbeitslose, Geringverdiener und Armutsopfer wohnen - Menschen, die Bedenken haben, dass ihnen an einem anderen Ort ein Neuanfang gelingen könnte. Die Ausreden, es wären keine Mittel vorhanden, sind nicht akzeptabel - als die Mittel reichlich vorhanden waren, geschah auch nichts!
Schuld an der seit Jahren andauernden Misere ist nicht die Verwaltung. Vielmehr sind es politisch verheerende Entscheidungen von SPD und CDU im Stadtrat, die diese Stadt zur Geisterstadt verkommen lassen. Statt aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben, dass Gewerbeansiedlung auf der „grünen Wiese“ ein Geschäftesterben in der Innenstadt zur Folge hat, wird mit dem mit aller Macht durchgesetzten Schwimmbad-Standort im Gewerbegebiet die Entvölkerung der Stadt weiter vorangetrieben. Man muss sich fragen, welche Interessen die Vertreter dieser sogenannten Volksparteien vertreten. Die Interessen des Volkes sicherlich nicht!
Als die Kammerwoog-Initiative durch die Unterschriften-Aktion über 6.000 Unterschriften zum Erhalt des Kammerwoog-Bades dem Rat vorlegte, wurde versprochen, diese Stimmen würden nicht im Papierkorb landen. Kaum waren die Worte ausgesprochen, da war der Papierkorb schon voll! Mit der Missachtung des Bürgerwillens durch juristische Tricksereien zeigen SPD und CDU deutlich, dass sie die Bürgermeinung absolut nicht interessiert. Ohne die Beteiligung und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wird diese Stadt aber keine Zukunft haben.
Die LINKE will, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Angelegenheiten vor Ort weitgehend selbst entscheiden können. Die Linke setzt sich auf kommunaler Ebene für das Grundprinzip der direkten und unmittelbaren Demokratie ein, was die Teilnahme und Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an den grundsätzlichen lokalen Entscheidungen weitestgehend sichert. Wir verlangen Bürger/innenbefragungen, Abstimmungen und Referenden zu wichtigen kommunalen Entscheidungen und einen Bürgerhaushalt!
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, wenn sie am Abend ab 20:00 Uhr durch die menschenleere Obersteiner Fußgängerzone gehen, werden sie den Gedanken nicht los, die Stadtverwaltung (der Oberbürgermeister) hätte eine Ausgangssperre von 20:00 Uhr abends bis 07:00 Uhr morgens verhängt. Spätestens In 10 bis 15 Jahren wird es auch am Tag so aussehen. Es ist höchste Zeit endlich ernsthaft gegenzusteuern. Wir, DIE LINKE, wollen keine „Tote Stadt“ sondern ein Idar-Oberstein, in dem man gerne lebt und arbeitet.
Helfen Sie mit – mischen Sie sich ein! Für ein lebenswertes Idar-Oberstein!
Lothar Klein
Vorsitzender
DIE LINKE
Ortsverband Idar-Oberstein
Ortsverband Idar-Oberstein
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März 2012 aus dem Hunsrückspiegel

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AUS DER TRAUM !
GUT HABEN ES NUR DIE NICHTSCHWIMMER,
IN IDAR-OBERSTEIN.
http://www.youtube.com/watch?v=bqnaGmrPwL0
Wochenspiegel 22.Februar 2012

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Stadtfacette Idar-Oberstein 22 Februar 2012
